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  • „Wolpis“ rocken den Christlsaal

    Das Benefizkonzert mit den Wolperdinger Singers am Wochenende brachte, wie nicht anders erwartet, den Christlsaal zum Beben. Dem Chor aus Abensberg, dem ein hervorragender Ruf vorauseilt, gelang es mit Leichtigkeit, sein Publikum für sich zu gewinnen. Unter dem feinfühligen Dirigat von Veronica Bertsch zeigten die Sänger ein schon beinahe musicalreifes Programm.
    Zum Weiterlesen: Der ganze Artikel aus dem Wolnzacher Anzeiger (hallertau.info) vom 25.10.2017.

    Multichor und Woperdinger singen im Capitol

    Zwei Chöre mit einem komplett unterschiedlichem Repertoire
    Artikel vom 10.5.16 aus dem „Neuen Tag“ zum Doppelkonzert mit dem Multichor aus Sulzbach-Rosenberg.

    Poparrangements und entspannter Jazz

    Die Wolperdinger Singers und der Don Camillo-Chor begeistern beim Doppelkonzert im weißen Brauhaus in Kelheim.

    Lesen Sie hier den Artikel vom 21.1.2015 in der Mittelbayerischen Zeitung zum Gemeinschaftskonzert der Wolperdinger Singers mit dem „Don-Camillo-Chor“ aus München.

    Hits in spezielle Arrangements verpackt

    Regenstauf. „Steig ei, mia san a bayerische Band und auf dem Weg nach Minga.“ Eigentlich eine Aufforderung der Spider Murphy Gang, doch in diesem Fall ist es eine musikalische Wegbeschreibung von 45 Sängerinnen und Sänger, die nach Regenstauf führt. Gesungen und interpretiert von den Wolperdinger-Singers, die für ein Benefizkonzert zugunsten des neuen Fördervereins des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) in der Aula der Realschule Station machten.

    Die Wolperdinger sind so facettenreich wie das Fabeltier, so vielseitig wie die musikalischen Stilrichtungen: Gospel, Swing, Pop, Rock und Schlager. Alles in A-capella versteht sich. Doch die „Wolpis“ einfach nur als Chor zu bezeichnen, wäre eine Themaverfehlung. Es sind die Interpretationen und die Choreografien, die fast alle Sinne auf Wohlfühllaune trimmen.

    Doch für das Entree sorgte erst einmal der Schulchor, bevor „die Großen“ einen souligen Disco-Funk von Kool and the Gang aufs Parkett legten. Die Richtung war vorgegeben: Hits und Evergreens von Micheal Jackson, Coldplay, Adele, Shirley Bassey, Aha oder Kenny Loggins mal anders – aber immer hinreißend und stets mit einem breiten Lächeln gesungen.

    Ausstrahlung und Witz harmonierten mit stimmlicher Präsenz und eigenwilligen Arrangements. Für das „Zuschneiden auf Wolperdinger-Niveau“ sorgte Chorleiterin Vroni Bertsch, für die humoristische Moderation Gerlinde Rauscher, Chormitglied, Wolpi-Mitgründerin und Schulleiterin des SFZ Regenstauf.

    Für die „Gute-Laune-Musik“ sorgte ein Chor, der sich schon nach dem ersten Lied in die Herzen der vielen Zuhörer sang. Zwischen den Hits gab es das erfrischende Entertainment der Moderatorin und das dicke Dankeschön an die Zuhörer, die sich mit ihrem Kommen selbst belohnten und den Förderverein zur finanziellen Starthilfe verhalfen. Der swingende Nachmittag wurde zudem von einem Zuckerl für den Förderverein begleitet. Die Präsidentin des Kiwanis Clubs Regensburg bedachte den Verein mit einem Scheck über 300 Euro.

    Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 25.03.2014

    Platz fünf in Bayern

    (…) Die Wolperdinger Singers nahmen am neunten Bayerischen Chorwettbewerb teil, der alle vier Jahre stattfindet. Dazu trafen sich die 53 bestehen Laien-Chöre Bayerns, mit insgesamt mehr als 1800 Sängerinnen und Sängern in verschiedenen Kategorien, um sich vor einer hochkarätigen Jury zu messen.

    In der Kategorie „Populäre Chormusik“ nahmen zehn Jazz-, Pop-, Gospel- und Barbershop-Chöre teil, darunter die Wolperdinger Singers. Des weiteren namhafte Chöre wie der „Würzburger Jazz Chor“, der „Don Camillo Chor“ aus München sowie der „Miesbacher Jazz Chor“. Im großen Konzertsaal der Münchner Musikhochschule traten am Sonntag dann die die „besten Zehn“ gegeneinander an. Die Jazz-Jury setzte sich zusammen aus Dr. Matthias Beckert (Ober-Mörlen), Stefan Kalmer (München), Stefan Claas (Aschaffenburg), Jürgen Schumacher (Grünstadt) und Christof Haßler (Anweiler). Diese fünf Herren beurteilten nicht nur den guten Chorklang, sondern auch Rhythmik, Tontreue, Vortragsdauer (maximal 20 Min.) und vieles mehr. Die Chöre mussten mit den ausgewählten Stücken ihre Vielfältigkeit beweisen und das Pflichtstück „Good day sunshine“ vortragen um der Jury eine gute Vergleichsmöglichkeit zu bieten. Der Satz für dieses Stück stammt aus der Feder von Martin Carbow. Die Chorleiterin der Wolperdinger Singers, Vroni Bertsch, stellte ein anspruchsvolles und gleichzeitig ansprechendes Programm für diesen Wettbewerb zusammen. Den Opener bildete „Take on me“ von AHA. Die „Niederbayerntreue“ bestätigten sie mit Paula von Haindling. Für den Jazzteil stand der Klassiker „Big Spender“. Weiter ging es mit einem Stück aus der Popszene von „Revolverheld“. Der Arrangeur Patrik Prestel hat den Hit „Halt dich an mir fest“ exklusiv für die Wolpis in einen Chorsatz umgeschrieben. Den Abschluss bildete das Pflichtstück „Good day sunshine“.

    Die Wolpis sind hochzufrieden. Die Jury bewertete die Leistung der Wolperdinger Singers mit 21 von 25 erreichbaren Punkten mit der Note „sehr gut“. Im Gesamtergebnis ist dies Platz 5 unter den zehn besten Chören Bayerns. Aber hier stemmt sich eben der David aus Abensberg kräftig gegen die Goliaths der semiprofessionellen Hochschul-Chöre aus den Universitäts-Städten. (…)

    Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 27.11.2013

    Perfekter Chorgesang mit einem Lächeln

    Riedenburg (DK) So ein Muttertags-Blumenstrauß muss nicht nur bunt aussehen, er darf als ganz besonderes Präsent auch wunderbar klingen. Das zumindest ist der Gedankenansatz für die Verantwortlichen des Volksbildungswerkes Riedenburg, die zum Ehrentag der Mütter seit Jahren schon jeweils ein Konzert anbieten.

    In diesem Jahr ist dem Vorsitzenden Bernd Sandl und der unermüdlichen Organisatorin Gisela Aschenbrenner mit der Verpflichtung der Wolperdinger Singers aus Abensberg ein außergewöhnlicher Coup gelungen.
    Die Wolpis – wie sie sich selber nennen – fallen heraus aus dem großen Spektrum der Laienchöre. Das durften die gut 150 Konzertbesucher, unter ihnen auch Altlandrat Franz Lang und der Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer mit Frau, schon bei den ersten Takten spüren.
    Geradezu entfesselt von der sonst gewohnten statischen Grundposition legten die Ensemblemitglieder unvermittelt los. Sie starteten ihr buntes Musikprogramm nicht etwa mit ernst-konzentriertem Gesicht und steifem Rücken, sondern mit vollem Körpereinsatz und ansteckendem Lächeln. In dynamischer Choreografie, mit bewegten Körpern, voller innerem Elan und dabei mit nahezu perfektem Chorgesang fielen sie förmlich auf das Publikum ein.

    Zum weiterlesen: Artikel im Donaukurier vom 13.5.2013

    30 Jahre Wolperdinger Singers

    Drei Konzerte an ungewöhnlichen Orten gaben die Wolperdinger Singers anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens. Am 3. November gibt’s ein Widersehen.

    Ausgiebig haben die Wolperdinger Singers ihr mittlerweile 30-jähriges Bestehen gefeiert und drei Auftritte an drei ungewöhnlichen Orten in Abensberg „über die Bühne“ gebracht.

    Es begann am Freitagabend im Autohaus Hofmann, wo die 46 Sänger und Sängerinnen ihre Besucher in ungewohnter Autosalonatmosphäre begrüßten. Über 300 Gäste fanden den Weg dorthin und erlebten ein buntes und vielfältiges a-capella-Programm. Der Opener „Celebration“ von „Cool and the Gang“ griff gleich die Geburtstagslaune auf. Leise, stimmgewaltige, solistische und choreografisch unterlegte Stücke reihten sich aneinander und wurden vom Publikum durch begeisterten Applaus belohnt.

    Durch den Abend führte Chris Kuttler von der Band „Luis Trinker’s Höhenrausch“ mit viel Charme und Witz. Unter den Zuhören befanden sich auch zwei der Arrangeure, die für die Wolperdinger Singers Lieder oder Popsongs so umschreiben, dass sie als Chorsatz gesungen werden können. Mächtig stolz waren die „Wolpis“ über das Lob des Arrangeurs Patrick Prestel, der verlauten ließ: „Die Wolperdinger Singers singen tierisch gut und sehen fabelhaft aus!“ Somit begrub er sämtliche Zweifel, dass der ungewöhnliche Name der Formation nicht zur modernen Chormusik passen könnte. Richtig gefeiert mit geladen Gästen und reichhaltigem Buffet wurde im Anschluss an das Konzert.

    Quelle: Hallertauer Zeitung, 10.10.2012

    Die Wolpis werden 30

    Großer Artikel zur Ankündigung unser Jubiläumskonzerte in der Mittelbayerischen Zeitung.


    „Wolpis“ glänzen im LSK-Theatersaal

    Wolperdinger Singers bieten unter Leitung von Veronica Bertsch Kurzweil

    Mainburg (19.1.2012). Am vergangenen Samstag hieß es in der Hopfenstadt endlich einmal wieder „Vorhang auf für die Wolperdinger Singers!“ Der 40-köpfige Chor – mit fast einem Drittel Mainburger Sänger, die von Moderator Jörg Hlawatschek einzeln vorgestellt wurden – füllte die LSK-Theaterbühne vollständig aus und begeisterte das Publikum mit seinem Können.
    Mit Schwung und jeder Menge Bewegung begrüßten die Wolpis in gewohnt rot-schwarzem Outfit das gespannte Publikum mit „Jetzt tanzen alle Puppen“ aus der Muppetshow. Ob mit groovigem Sound bei „Follow me“ à la Uncle Kracker oder anrührend mit der Chorversion von „Viva la vida“ von Coldplay bot sich den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm. Die Sängerinnen und Sänger ernteten jede Menge Applaus.
    Nach einer kurzen Pause kamen im zweiten Programmteil auch Solisten zum Einsatz. Evi Meier überzeugte in „Can you feel the love tonight“ aus König der Löwen, Harald Gollnau mimte „Sting“ in „Fields of gold“ und auch Werner Kornprobst glänzte bei „Father figure“ von George Michael. Bei „Ain’t missbehavin“ überraschte Karin Birnbeck als „Nasentrompete“.
    Unübersehbar war die Präzision, mit der Chorleiterin Veronica Bertsch ihre „Truppe“ in Zaum hielt und den Sängern sowohl leise, hauchige als auch laute, rockige Töne entlockte. Nach „sweet dreams“ und „Engel“ ,- im Originalen von Rammstein- entließen die Wolpis ihre begeisterten Zuhörer mit der Paulchen Panther – Ansage :“ Heute ist nicht alle Tage – wir kommen wieder – keine Frage“ in dem Lied „Wer hat an der Uhr gedreht.“
    Wer es verpasst hatte sich Karten für das Mainburger Konzert zu sicher, kann sich den 17. März vormerken. Da werden die Wolpis in Kösching bei Ingolstadt im dortigen Pfarrsaal ein Konzert zum Besten geben. Am 19. Mai kann man den Chor in Landshut im Salzstadl hören.

    Quelle: Hallertauer Zeitung


    Wolperdinger Singers: A capella durch die Welt

    Mainburg, 17.07.2010 (ce).

    Der Abensberger Chor singt seit mehr als 25 Jahren und hat dabei zahlreiche Preise gewonnen. Die Wolperdinger Singers sind nicht nur Stimme, sondern auch Orchester in einer Person, sie swingen und tanzen mit Gospel, Pop und Jazz und neuerdings auch in der Neuen Deutschen Welle. Beim Benefizkonzert im Christlsaal erfreuten sie wieder ganz in rot und schwarz gewandet mit ihrer erfrischenden musikalischen Mischung. Ob „Leuchtturm“ oder „Englishmen in New York“, sie sind stimmgewaltig und perfekt und machen gute Laune. Dieses Mal sangen sie, nach langer Zeit einmal wieder im Christlsaal, ein Benefizkonzert für die katholischen Kindergärten „Kleiner Tiger“ und „Kleiner Bär“, in denen gerade umfassend renoviert wird. Unterstützt von der Firma Stuber gab es im ausverkauften Saal ein wirklich inspirierendes Konzert mit zahlreichen neuen Stücken des beliebten Chores.

    Quelle: http://www.hallertau.info/index.php?StoryID=45&newsid=63365


    Wolpis haben Vierteljahrhundert auf dem Buckel

    Abensberg, 15.4.2008

    Vier der heute aktiven Sänger waren Mitbegründer des Chores im Jahre 1982. Geburtsstunde war die Hochzeit eines Freundes. Da der zuständige Chor nicht in der Lage war, die Hochzeit zu gestalten, fanden sich spontan acht der Hochzeitsgäste zusammen. Mit einem Minimum an Probenarbeit, aber viel Freude am gemeinsamen Singen gelang es, der Hochzeit einen würdigen Rahmen zu verleihen. Aus dem gemeinsamen Singerlebnis wuchs die Idee zur Gründung eines Chores. Unter den Hochzeitsgästen befanden sich weitere Heiratswillige, die das damals noch unbekannte und namenlose Ensemble für nachfolgende Auftritte engagierten.
    Der ungewöhnliche Name des Chores ergab sich in einer geselligen Runde beim Siegenburger „Schofara“. Inspiriert durch die „geweihige“ und urige Umgebung fiel unter anderem der Name „Wolpertinger“. Unter allgemeiner Begeisterung wurde er angenommen, da dieser Name seiner Bedeutung nach der Zielsetzung des Chores, nämlich allen musikalischen Stilrichtungen offen zu sein, genau entsprach. Um dem Namen noch eine gewisse Ernsthaftigkeit zu verleihen, wurde die englische Bezeichnung für Sänger (Singers) hinzugefügt. Durch viel Arbeit und Einsatz entwickelte sich das Niveau der Wolperdinger Singers sprunghaft.
    In den vergangenen 25 Jahren hat die singende Gemeinschaft viel erlebt. Unzählige Hochzeiten, Taufen, Weihnachtsfeiern, Geburtstagsfeiern und Jubiläen wurden von den Wolpis musikalisch gestaltet.
    Das erste große Konzert fand im Jahre 1988, mit dem früheren Chorleiter Reinhold Rückerl, statt. Damals waren überwiegend Gospels im Repertoire. Ihr 10-jähriges Bestehen feierten die Wolpis mit einem Konzert im Weißbierstadl, wo sie ihre gesamte Palette aus Gospel, Swing und Pop präsentieren konnten. Die ersten CDs fanden reißenden Absatz. Der steigende Bekanntheitsgrad erweiterte den Aktionsradius. So stand 1997 der erste von vielen weiteren Fernsehauftritten an.
    Auch außerhalb der deutschen Landesgrenzen feierte der Chor, etwa in Italien, Polen oder Frankreich, musikalische Erfolge.
    „Auf zu neuen Zielen“ war das Motto der darauffolgenden Jahre. Mit ausdauernden Vorbereitungen und unermüdlichem Probeneifer stürzte sich der Chor auf die Herausforderung, sich in einem Wettbewerb auf bayerischer Ebene mit anderen Chören zu messen. Die Mühen wurden mit einem sehr guten 2. Platz belohnt. Auch auf gesamtdeutscher Ebene schaffte es die Singgemeinschaft 2002 in die Top 5. Im selben Jahr erhielten die Wolpis auch den Kulturpreis der Stadt Abensberg.
    Derzeit singen engagierte 25 Damen und zwölf Herren im Alter zwischen 19 und 52 Jahren mit. Der Einstieg vieler neuer engagierter Sängerinnen und Sänger ist eine Bereicherung für die Chorgemeinschaft. Unter der Leitung von Veronica Bertsch streben sie den Gewinn des Bayerischen Chorwettbewerbes im Jahre 2009 an.
    Ein dementsprechend hohes musikalisches Niveau erfordert professionelle Führung. Veronica Bertsch studierte in Regensburg Lehramt Musik und Deutsch für Realschule. Im Anschluss daran absolvierte sie einen postgradualen Studiengang für Gesangspädagogik an der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg. Außerdem ist sie am Lehrstuhl für Musikpädagogik mit einem Lehrauftrag für Gesang beschäftigt. Neben ihrer Tätigkeit bei den Wolperdinger Singers ist sie musikalische Leiterin und Dirigentin des Kirchenchores in Semerskirchen sowie der Sunkids aus Sandsbach. Im Kelheimer Sängerkreis fungiert sie als Kreischorleiterin. Zusätzlich ist sie im Bayerischen Sängerkreis als Jugendreferentin tätig.
    Die Chorleiterin schlug das Thema „Filmmusik“ als Motto für das Konzert vor. Begeistert machten sich die Mitglieder an die Arbeit. Die Vorbereitungen laufen nun schon etwas mehr als ein Jahr. 21 neue Stücke aus den Filmen „Tarzan“, „Dschungelbuch“, „Pocahontas“, „Titanic“, „Saturday Nightfever“, „James Bond“, „Flashdance“, „Comedian Harmonists“ und „Bodyguard“ werden a capella und mit Begleitung der Regensburger Profi-“Kapelle“ unter der Leitung von Bernd Meyer zum Besten gegeben.
    Das Konzert findet in der Josef-Stanglmeier-Halle statt, weil sie mehr als 1000 Besuchern Platz bietet. Schon beim letzten Konzert zum 20-jährigen Jubiläum waren alle 1170 Sitzplätze ausverkauft.
    Wer Lust hat, einen zweifachen bayerischen Vizemeister, oder nur „seine Wolpis“ auf der Showbühne zu erleben, der ergattert Karten bei der Tankstelle Markl (Telefon: 09443/ 6949) in Abensberg oder im Internet unter www.wolperdinger-singers.de.
    Am 26. April um 20 Uhr beginnt das Spektakel. Die Show umfasst ein facettenreiches Bühnenbild, witzige Choreografien, einfallsreiche Kostüme und wird begleitet und umrahmt von der Theatergruppe Lampenfieber und den Sunkids.
    „Wir freuen uns mit unseren Fans auf ein unvergessliches Konzertereignis“, lassen die Wolpis vernehmen. (mz/re)

    Quelle: http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10063&pk=223554&p=1#223554